Jeg tror det begynte da jeg var rundt 16 eller 17 år gammel. Allerede i slutten av tenårene elsket jeg krimserier. «Tatort» på søndager kl. 20.15 var et fast innslag. TV «on demand» fantes ikke den gangen.
Jeg har alltid likt å lese, og siden én krim i uken virket for lite for meg, begynte jeg etter hvert å lese dem også i bokform.
Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ich auf skandinavische Krimis stieß. Allen voran hatte es mir der Schwede Henning Mankell mit seinem Kommissar Wallander angetan. Aber auch Thriller Autor Stieg Larsson und Jo Nesbø zogen mich bald in ihren Sog. Die spannenden Plots waren dabei häufig Nebensache. Vielmehr verliebte ich mich in die beschriebenen Landschaften Skandinaviens. Vor allem die Menschenleere, das viele Wasser, ja, auch der Regen und die Dunkelheit beeindruckten mich.
Über uns
Wir sind Michaela und Wolfgang, wir kommen aus Österreich, wo wir mit unseren sechs Kindern leben – mein Mann als Arzt und ich als freie Journalistin, Sprech- und Elterntrainerin. Wir haben im Jahr 2025 unseren Traum verwirklicht und im Süden Norwegens einen Baugrund gekauft. Sørlandsleia ist für uns der beste Ort, den wir finden konnten. Sowohl der Kauf des Grundstückes als auch das anschließende Bau-Prozedere wurden von der Firma Fjellstø perfekt begleitet.
Wir wussten zu jedem Moment Bescheid, was gerade passierte und konnten ganz einfach von Österreich aus sämtliche Gespräche und Besichtigungen führen und dadurch sowohl die Auswahl des genauen Standortes der hytte am Grund bis hin zur Küchenplanung ideal entscheiden.
Auch wenn es auf den ersten Blick unmöglich erscheint, noch dazu in einem Nicht-EU-Land so ein großes Unterfangen durchzuführen – unsere Erfahrungen bezeugen das genaue Gegenteil. Doch das alles und noch viel berichte ich in meinen nächsten Einträgen. Ich freue mich über euer Interesse!
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Die Jahre vergingen und ich verarbeitete dieses Interesse in meiner Diplomarbeit meines Studiums in Wien: Ich analysierte die Bestseller Henning Mankells auf ihre Struktur hin. Und so blieb diese Faszination in meinen 20ern weiter bestehen. Ab und an reiste ich in den Norden, doch unser Hausbau, die Familiengründung – ich bin Mutter von sechs Kindern – und der Berufsalltag hielten zwar nicht die Flamme klein, aber den Kontakt zu Skandinavien für ein paar Jahre rar.
Alles, was wir lieben
Bis wir vor einigen Jahren begannen, endlich wieder längere Reisen zu machen und dabei als Ziel immer wieder Skandinavien – meist Norwegen – wählten.
Während ich zu Beginn meiner Skandinavienliebe auf Grund meiner Mankell-Affinität eher Schweden bevorzugte, erkannte ich plötzlich meine noch stärkere Begeisterung für Norwegen. Und nach mehreren Urlaubsreisen war für meinen Mann und ich mich klar – das ist unser Land.
Es hat alles, was wir lieben: Unglaublich viel Wasser – das Meer, die Fjorde, die Seen. Es hat Berge. Es hat unendliche Wälder, naturbelassen, ursprünglich. Es hat lange Winter mit Schnee und Eis und – es hat, im Süden, milde Sommer mit viel Sonnenschein und langen Tagen.
So machten wir also immer wieder in einem dieser wunderschönen Häuschen – die Norweger nennen sie „hytte“ – Urlaub. Mal am Fjord, mal am See, mal am Meer. Und es war immer schön. Die Kinder liebten das Spielen in der Natur und wir, wir waren sowieso hin und weg.
So viel Schönheit in einem Land und das noch dazu ohne permanente Menschenmassen – Norwegen war und ist nach wie vor für uns das Paradies schlechthin. Während in Österreich (und vermutlich auch in Deutschland) vor allem im Sommer kaum ein Gewässer zu finden ist, an dem sich nicht die Menschenmassen drängen, findet man in Norwegen fast um jedes Eck einen See, den man für sich alleine hat. Und das alles noch dazu bei angenehmen 19 bis 24 Grad und mildem Sonnenschein, was angesichts der zunehmenden Hitzewellen in Europa ein Segen ist.
Am richtigen Ort angekommen
Kurzum – wir fühlten uns in Norwegen am richtigen Ort angekommen. Und so entschlossen wir, genau hier, wo wir in den letzten Jahren unsere Sommer verbracht hatten, eine eigene „hytte“, ein eigenes Ferienhaus, zu kaufen.
Ein eigenes Zuhause am Urlaubsort
Wir wollten einen fixen Ort, an dem wir uns richtig zu Ha use fühlen und an den wir immer wieder zurückkehren könnten. Es sollte unser Familientreffpunkt der Zukunft werden, dann, wenn unsere Kinder in der Welt verstreut sein würden, könnten wir uns dort treffen, so war und ist unser Gedanke. Und dazwischen und bis dahin sollte es unser alljährliches Urlaubsziel werden.
Willkommen in Sørlandsleia
Und tatsächlich dauerte die Suche nicht lange. Wir stießen schon nach kurzer Zeit auf ein sog. “Hyttefeld“, das neu erschlossen wurde – genau in jener Gegend in Südnorwegen, in der wir schon mehrmals Urlaub gemacht hatten. Sørlandsleia befindet sich nur 10 Autominuten von der weißen Küstenstadt Tvedestrand und 20 Autominuten von der Uni-Stadt Arendal entfernt und bietet all das, was wir so sehr an Norwegen schätzen:
Vor der Tür der Schärengarten mit einem eigenen kleinen Sandstrand und einer Bootsanlegestelle, hinterm Haus ein großer Wald mit unendlich vielen Heidelbeeren, Elchspuren und mehreren Seen, die sowohl zum Baden als auch zum Angeln freigegeben sind und ganz in der Nähe die bezaubernden Küstenstätdchen, die kulturell sowie kulinarisch viel zu bieten haben.
Schon bei der ersten Besichtigung war meinem Mann und mir klar – genau hier ist der richtige Ort für unsere „hytte“.
So nahm im Sommer 2025 das Projekt „Unser eigenes skandinavisches Ferienhaus“ seinen Lauf. Ich freue mich schon darauf, mehr davon zu erzählen. Von der ersten Besichtigung, von der Planungsphase, dem Baustart bis hin zu unserem ersten Urlaub in der eigenen „hytte“, der diesen Sommer 2026 stattgefunden hat – mit all unseren sechs Kindern.